Richtlinien im Laufwerk, Entscheidungen in Mail-Verläufen, SOPs im Kopf einer Kollegin: Der Intranet-Wissensdialog macht freigegebene Inhalte im Gespräch auffindbar — jede Antwort mit Quellenbezug, passend zu Rolle und Berechtigung, mit sichtbarem Gültigkeitsstatus.
Bestehendes Wissen finden — nicht erfinden.
Erlebnisdemo mit fiktiven Daten nach Terminvereinbarung. Welche Daten hinein dürfen, klären wir vorab — Betrieb Cloud, EU-Private oder On-Premise nach Schutzbedarf.
In den meisten Betrieben ist das Wissen vorhanden — aber verstreut über Laufwerke, Postfächer, Altsysteme und Köpfe. Neue Mitarbeitende fragen sich durch, erfahrene werden zum Dauer-Auskunftsschalter, und fällt eine Schlüsselperson aus, steht ein Teil des Betriebs. Der Wissensdialog setzt genau dort an: Er macht das, was schon da und freigegeben ist, für die Richtigen im Gespräch auffindbar.
Ob Richtlinie, Protokoll oder SOP: Die Antwort verweist auf das Dokument und die Stelle, aus der sie stammt. Wer es genau wissen will, springt zur Quelle.
Rollen und Zugriffsrechte gelten auch im Dialog. Gehaltsdaten, Personalunterlagen oder Vertrauliches bleiben für Unbefugte unsichtbar — auch in der Antwort.
Inhalte tragen einen Gültigkeitsstatus. Eine Richtlinie von 2019 wird nicht als heutige Wahrheit ausgegeben, sondern als das, was sie ist — mit Stand.
Findet der Dialog keine belegte Antwort, sagt er das — und die Lücke wird sichtbar. So erkennen Sie, welches Wissen dokumentiert werden sollte, statt Erfundenes zu riskieren.
Interne Dokumente sind sensibler als Website-Inhalte. Deshalb klären wir zuerst, welche Datenarten in den Wissensdialog dürfen — und wählen danach das Betriebsmodell: Cloud, EU-Private oder On-Premise, bis in Ihr eigenes Haus.
Der Einstieg ist bewusst schmal: ein abgegrenzter Wissensbereich (z. B. Richtlinien und SOPs), saubere Freigaben, dann schrittweise erweitern. Nicht alles auf einmal — sondern das Richtige zuerst.
Der Wissensdialog beantwortet Fragen aus freigegebenen Inhalten — er trifft keine Entscheidungen, führt keine Aktionen aus und erfindet keine Antworten. Die Qualität steht und fällt mit den Quellen: Was nicht dokumentiert ist, kann er nicht finden — aber er zeigt Ihnen, wo diese Lücken liegen. Ob Wissen an Einzelpersonen hängt und wo Ihr größtes Vertretungsrisiko liegt, klärt vorab der Engpassprozess-Check.
Sagen Sie uns, wo bei Ihnen Wissen liegt und wer es braucht — wir schlagen Einstieg und Betriebsmodell vor.