Keine Verbindung
Mail, Kalender und andere Systeme bleiben unberührt, bis Sie jede Quelle einzeln freigeben.
Persönliche KI-Assistenz für Geschäftsführung und Leitung: Der Prozess-Lotse soll mögliche Zusagen und Entscheidungen aus Ihren Meetings erkennen, sie mit ihrer Quelle verbinden und erst nach Ihrer Bestätigung eine private Wiedervorlage anlegen — ohne Außenwirkung.
Kein Autopilot. Ein Assistent, der vorschlägt — Sie entscheiden.
Geplante Ausbaustufe, aktuell in Validierung. Die Erlebnisdemo läuft mit fiktiven Daten, nach Terminvereinbarung — kein Zugriff auf Ihre Systeme.
In Leitungsrunden, Kundenterminen und Flurgesprächen entstehen laufend Entscheidungen, Zusagen und Wiedervorlagen. Vieles davon landet nie in einem System: Es bleibt im Kopf, in einer schnellen Notiz oder in einer Mail, die untergeht. Was fehlt, ist nicht noch ein Tool zum Ablegen — sondern eine Assistenz, die mögliche Verpflichtungen erkennt, sauber mit ihrer Quelle verbindet und Ihnen vorlegt, bevor etwas passiert.
Die Erlebnisdemo zeigt mit fiktiven Daten zuerst den geplanten Kernablauf: Der Lotse soll eine mögliche Zusage erkennen, sie mit der Originalquelle belegen und auf Ihre Entscheidung warten. Ohne Bestätigung entsteht keine Wiedervorlage.
Zum Beispiel: „Ich sende den Vertragsentwurf bis Freitag.“ Der Lotse soll das zunächst nur als Kandidaten behandeln.
Der Vorschlag soll die zugrunde liegende Aussage, den Gesprächskontext und die erkannte Frist zeigen. Nichts wird still ergänzt.
Verantwortung, Fälligkeit und Formulierung bleiben unter Ihrer Kontrolle. Ein falscher Vorschlag wird ohne Nebenwirkung verworfen.
Erst nach Ihrer Freigabe erscheint der Punkt in Ihrer privaten Wiedervorlage — mit Quelle und Entscheidungshistorie.
Meeting-Notiz (diktiert): „Schulz braucht noch Referenzen. Ich schicke bis Freitag das Angebot. Müller prüft die Finanzierung und meldet sich nächste Woche.“
Der Lotse soll drei mögliche Zusagen vorschlagen — jede mit Quelle: Angebot an Fa. Müller (bis Freitag) · Referenzen bereitstellen (Frist offen) · Rückmeldung zur Finanzierung erwartet (nächste Woche).
Ihre Entscheidung: Angebot bestätigt, Referenzen auf „bis Donnerstag“ korrigiert, die erwartete Rückmeldung als Nachfass-Erinnerung übernommen. Ein vierter, falsch erkannter Vorschlag wird ohne Nebenwirkung verworfen.
Morgenbriefing am Donnerstag: „Heute vorzubereiten: Angebot und Referenzen an Fa. Müller.“ Der Punkt wird vorgelegt, nicht versendet — der Versand bleibt bei Ihnen.
Einrichtung erst danach: In etwa zehn Minuten klären Sie Rolle, Startprofil, Arbeitsweise und Grenzen. Daraus entsteht zunächst nur ein inaktiver Konfigurationsentwurf. Verbindungen und Aktivierungen erfolgen erst nach Ihrer einzelnen Freigabe.
Mail, Kalender und andere Systeme bleiben unberührt, bis Sie jede Quelle einzeln freigeben.
Aus dem Onboarding entsteht ausschließlich ein inaktiver Entwurf. Wirkung nach außen bleibt aus.
Jede mögliche Zusage und jede Merk-Karte prüfen Sie einzeln, bevor sie in die Wiedervorlage geht.
Sie können den Entwurf jederzeit vollständig verwerfen. Es wurde nichts aktiviert, das bestehen bliebe.
Der Prozess-Lotse ist für Geschäftsführung und Leitung gedacht: dort, wo viele Zusagen im Gespräch entstehen und wenig Zeit bleibt, sie sauber nachzuhalten. Er soll Vorarbeit abnehmen und Verpflichtungen sichtbar machen — die Entscheidung bleibt bei Ihnen.
Wie bei allen KI-Modulen klären wir zuerst den Schutzbedarf. Danach entscheiden wir gemeinsam über das Betriebsmodell — Lokal, On-Premise oder Private EU. Website-Bot, Wissensdialog und Prozess-Lotse bleiben getrennte Module.
Der Prozess-Lotse ist eine geplante Ausbaustufe und aktuell in Validierung. Wir sagen offen, wo die Grenze liegt: Der heutige Stand ist eine Erlebnisdemo mit fiktiven Daten — er handelt nicht selbstständig nach außen, verschickt keine Nachrichten und trifft keine verbindlichen oder regulierten Entscheidungen. Externe Verbindungen, produktiver Betrieb und Aktivierung folgen erst in einer späteren, gesondert freigegebenen Integrationsstufe — mit den passenden Sicherheits- und Freigabeschritten.
Wir zeigen den Kernablauf und die geführte Einrichtung an einem fiktiven Fall — rund 30 Minuten, nach Terminvereinbarung. Kein Zugriff auf Ihre Systeme, kein echter Login.